Unterricht 2.0 an der Aukrugschule

Analog und Digital - beides nicht egal

Die Welt unserer Schülerinnen und Schüler wird schon in der Grundschulzeit bestimmt von der Digitalisierung um sie herum. Ob Computer oder Smartphones, die Kinder stehen immer früher vor der Herausforderung, mit technischen Medien umgehen zu müssen.

Daher arbeiten wir nun auch an und mit einem Active Panel und erweitern somit unsere Unterrichtsmethoden um ein weiteres Modul, um die Kinder fit für die Zukunft zu machen. Nicht nur die Lehrkräfte nutzen sogenannte Apps, um ihren Klassen Inhalte zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler selbst können multimedial arbeiten und ihre eigenen Erfahrungen machen.

So gelingt unter anderem der Mathematikunterricht anschaulich(er), die Arbeit an Karten im HWS-Unterricht wird multimedial angereichert und in der Medienerziehung werden Inhalte mühelos verknüpft. Da das Gerät stufenlos verstellbar ist und Apps von der 1. bis zur 4. Klasse und auch nach den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler differenziert eingesetzt werden können, ist das Active Panel für jede Klassenstufe geeignet.

Auch, wenn die Zukunft digital(er) sein wird, nichts ersetzt den konkreten Umgang mit Dingen, das reale Zeichnen oder Schreiben, Musizieren und Experimentieren. Das ist auch nicht Sinn und Zweck eines digitalen Mediums. Wir wollen einen Zusatznutzen schaffen und stellen die Digitaltafel neben die Kreidetafel, die App neben das Buch. Beide Medien gemeinsam ergeben den Methodenkoffer, den wir unseren Schülerinnen und Schülern mitgeben wollen.

shz, 01.03.2019

Zurück