Aktuelles

02. Oktober 2017

Ein Wetterwunder zum Laufwunder 2017 in Aukrug

Am Freitagmorgen galt mit Sicherheit der erste Blick aller Schülerinnen und Schüler der Aukrugschule dem Himmel: ob es wohl regnen würde an diesem Vormittag?

 

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Nachrichten

Wo sogar Gespenster tanzen

(vom 20. Februar 2015, Quelle: Shz)

Wenn Naturkunde Schülern so richtig Freude macht

(vom 06. Februar 2015, Quelle: Shz)

Eltern sangen „Aukrug, meine Perle“

(vom 4. Juli 2014, Quelle: shz.de)

Der 60. Geburtstag der Schule am Ziegeleiweg wurde mit einem bunten Programm mit verschiedenen Vereinen gefeiert.

Den Pinguintanz boten die Mädchen und Jungen der ersten Klasse bei ihrem Auftritt.

„Aukrug, meine Perle“ sang der Elternchor, der gestern bei der 60-Jahr-Feier der Schule am Ziegeleiweg auftrat. „Wenn ich weit, weit weg bin / steh’ im Alltag unter Strom / Denk ich Aukrug, meine Schule / und singe: home, sweet home“, sangen die von Sam Brown dirigierten Mütter und Väter. Die meisten Eltern sind selbst Schüler im Ziegeleiweg gewesen. „Oooh Aukrug, unsere Schule / Du hast uns Spaß gemacht / Du warst das Fundament fürs Leben / es hat uns viel gebracht.“

Begonnen hatte der Festtag um 14.30 Uhr mit einem Rückblick von Schulleiterin Undine Mecklenburg auf die 60-jährige Historie des Schulgebäudes seit dessen Einweihung am 12. Januar 1954. „Unsere Schule verfügt heute über eine Vielzahl von gut ausgestatteten Fachräumen und bietet den Schülern vielfältige, attraktive Lernmöglichkeiten“, befand Undine Mecklenburg. Bürgermeister Nils Kuhnke lobte den Weitblick „unserer vorgestrigen Gemeindevertreter“, die das Schulgebäude an einem ausbaufähigen Standort errichten ließen: „Die Schule wird auch in Zukunft wichtig für das Leben in unserer Gemeinde sein, denn wir wollen hier unser Familienzentrum weiterentwickeln.“ Unter der Leitung von Musiklehrerin Eike Bruch hatten alle Klassen Lieder oder Sketche eingeübt, die sie auf der Festbühne präsentierten. In der Aula hatte der Verein „Partnerschaft Aukrug-Sien“ einen Infostand mit Kalebassen, Schmuck und Batikkarten aus Burkina Faso aufgebaut. Ebenfalls bei der 60-Jahr-Feier waren gestern mit dabei: der „Verein der Freunde und Förderer“ (V.F.F.) der Aukrugschule, die Landfrauen, der DRK-Ortsverein, die VHS, die Pfadfinder der Kirchengemeinde Aukrug, der Ponyhof Heidkate, die Tennissparte des TSV Aukrug, Schminkexpertinnen von der Kita Aukrug und die Lesepaten.

Aukrugschule feiert Jubiläum afrikanisch

(vom 18. Juni 2014, Quelle: shz.de)

Das 60. Jubiläum der Aukrugschule im Ziegeleiweg wird am Donnerstag, 3. Juli, gefeiert. Der Festtag ist zugleich der Abschluss einer Projektwoche, die am 30. Juni beginnt. Die dritten Klassen befassen sich darin mit Aukrugs westafrikanischer Partnergemeinde Sien.

Hella Kohlmeyer vom Verein „Partnerschaft Aukrug-Sien“ hält Vorträge über das Leben in Burkina Faso, außerdem kochen und tanzen die Drittklässler auf afrikanische Weise. Andere Klassen beschäftigen sich mit dem Thema Bauernhof, gestalten eine Zeitung, proben Lieder und Sketche.

Beim Schulfest am 3. Juli (14.30 bis 17.30 Uhr), werden auch die Ergebnisse der Projektwoche vorgestellt. Auf der Außenbühne treten alle Klassen und auch ein Elternchor auf. Neben Hüpfburg und Ponyreiten werden viele Spiele angeboten. „Aukrug-Sien“ baut einen Infostand auf, die Pfadfinder beteiligen sich, das Kita-Team schminkt die Kinder, und der DRK-Ortsverein veranstaltet eine Tombola und präsentiert einen Rettungswagen. Der Elternbeirat und der „Verein der Freunde und Förderer der Aukrugschule“ organisieren eine Cafeteria, und die Landfrauen kümmern sich ebenfalls um das leibliche Wohl der Besucher. Eingeladen sind alle Aukruger, besonders ehemalige Schüler, Lehrer und Rektoren.

Das Schulgebäude im Ziegeleiweg wurde am 12. Januar 1954 eingeweiht. Gestartet wurde mit einem Aufbauzug Realschule. Der zweite Bauabschnitt wurde 1965 fertig gestellt. Um für alle Klassen genug Platz zu haben, wurde 1969 der dritte Bauabschnitt eingeweiht, später kamen noch zwei weitere Trakte hinzu. Der Aufbauzug wurde in den 70er-Jahren aufgelöst, im 1979/80 wechselten die restlichen Aufbauzug-Schüler zur Realschule in Hohenwestedt. Als die Ortsteile Böken, Bünzen und Homfeld Ende der 60er-Jahre ihre Grundschulen schlossen, gingen immer mehr Kinder in Aukrug-Innien zur Schule.

Als das alte Grundschulgebäude an seine Kapazitätsgrenzen kam, wurde das neue Gebäude im Ziegeleiweg erweitert, und die Aukruger Grundschüler wurden einige Jahre in beiden Schulen unterrichtet. 1998 schlossen sich die Pforten der alten Schule in der Itzehoer Straße. Mit einer weiteren Schulreform gab es noch einmal grundlegende Veränderungen. Die letzten Hauptschüler machten 2012 ihren Abschluss an der Aukrugschule. Seitdem müssen Aukruger Schüler ab Klassenstufe 5 zur „Schule Hohe Geest“ nach Hohenwestedt, wenn sie den Hauptschulabschluss anstreben. Seit Sommer 2012 stehen alle Räume den Grundschülern zur Verfügung. Zurzeit gibt es 135 Schüler in sieben Klassen. Die Aukrugschule hat eine Vielzahl von gut ausgestatteten Fachräumen (Computer-, Sachunterrichts-, Lese-, Kunst- und Werkraum, Küche, Aula, Musikraum) und bietet ihren Schüler vielfältige Lernmöglichkeiten.

Aukrugschule hat eine neue Leiterin

(vom 08. Mai 2014, Quelle: shz.de)

 

Schulrätin Anne Dube überreichte die Ernennungsurkunde: Undine Mecklenburg schwingt nun das Zepter an der Grundschule.

Aukrug | Undine Mecklenburg ist neue Rektorin der Aukrugschule. Ihr Amt hatte sie bereits am 1. April angetreten, jetzt bekam die neue Schulleiterin von Schulrätin Anne Dube die offizielle Ernennungsurkunde überreicht.

Offizielle Ernennung: Schulrätin Anne Dube (links), die neue Rektorin Undine Mecklenburg und Bürgermeister Nils Kuhnke.

 

Nachdem Undine Mecklenburg ihre pädagogische Laufbahn an verschiedenen Schulen in Hamburg begonnen hatte, kam sie im Jahr 1997 nach Aukrug. Die Mathe-, Deutsch-, Biologie- und Sozialkunde-Lehrerin hatte in der Aukrugschule den Vorsitz in der Fachkonferenz Mathe und wurde vor drei Jahren zur Personalrätin gewählt. Nach dem Abschied von Rektor Helmut Simon zum 1. August 2013 wurde an der Aukrugschule zu Beginn des laufenden Schuljahrs eine kommissarische Schulleitung aus drei Lehrerinnen installiert: Undine Mecklenburg, Christiane Priegann und Christa Neufang. „Im Team und auf Augenhöhe bewältigten Sie alle Herausforderungen während dieser Zeit erfolgreich und hatten – so mein Eindruck – durchaus auch Freude an der verantwortungsvollen Aufgabe in Ihrer Dreiergruppe“, lobte Anne Dube.

Wie Bürgermeister Nils Kuhnke berichtete, wurde der Rektorenposten zweimal ausgeschrieben, ohne dass sich Bewerber meldeten. Beim dritten Versuch gab es schließlich zwei Bewerbungen – und der Schulleiterwahlausschuss entschied sich am 27. Januar für Undine Mecklenburg. „Schulleitung in der heutigen Zeit verlangt viel Bereitschaft zur konstruktiven Auseinandersetzung mit den veränderten Bedingungen schulischer Arbeit und viel Bereitschaft und Kraft zur Innovation und Weiterentwicklung“, betonte Dube: „Das Ziel, die schulischen Bildungs- und Erziehungseffekte im Interesse der uns anvertrauten Kinder und deren Lebensperspektiven stetig zu verbessern, ist höchst anspruchsvoll.“

Bürgermeister Kuhnke dankte Christiane Priegann und Christa Neufang für „die Zeit des Interregnums“, überreichte einen Blumenstrauß an die neue Rektorin und wandte sich an die Schulrätin: „Wir hoffen, dass wir hier in Ruhe vernünftig weiterarbeiten und unsere Schule in Verbindung mit der Kita und der VHS weiter zu einem Familienzentrum entwickeln können.“

 

Manege frei für mutige Kinder

(vom 03. April 2014, Quelle: shz.de)

Alle 133 Kinder der Aukrugschule waren im Einsatz bei den zwei Zirkusvorstellungen, die auf dem Spann in Innien stattfanden. Angeleitet vom Team des „Circus Quaiser“, verwandelten sich die Grundschüler in Akrobaten, Clowns, Zauberer, Trapezartisten und Kunstreiterinnen. Drei Bauchtänzerinnen und ein Nachwuchsfakir durften Tigerpython „Kaa“ durch die Manege tragen (Foto). „Unsere Kinder sind mit sehr viel Lampenfieber, aber auch mit ebenso viel Freude dabei“, meinte Undine Mecklenburg von der Schulleitung: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Circus Quaiser, dessen Artisten den Kindern bei den Proben und auch jetzt bei den Vorstellungen perfekte Hilfestellungen gegeben haben.“

 

De beste Plattschnackerin hüüt wer Frieda

Die Landschaftssieger "Schölers leest Platt"

 

Die Schulsieger der 3. und 4. Klassen trafen sich am 12. März 2014 zum Landesentscheid im Vorlesewettbewerb „ Schölers leest Platt „ in der Stadtbibliothek in Itzehoe. Nach einem Musikprogramm mit plattdeutschen Liedern und Tänzen und der Vorstellung der Jury stieg die Spannung. Jede Schülerin/er las eine ausgewählte Geschichte vor. Die Jury bewertete die Lesebeiträge nach Lesefertigkeit, Aussprache und Ausdruck. Frieda Behrens aus Aukrug wird nun an der Regionalentscheidung teilnehmen.

„Laufwunder“ – schlumpfig und bunt

(vom 15. September 2013, Quelle: shz.de)
Der Lauftag an der Aukrugschule war für die 131 Kinder ein großer Spaß. Als Schlümpfe oder Fans der deutschen Nationalelf verkleidet, gingen die Kinder auf die Strecke und bewiesen große Ausdauer.

Lauftag 2013: Mit großer Begeisterung drehten die Grundschüler ihre Laufrunden.

Als Schlümpfe hatten sich die Mädchen und Jungen der 3b verkleidet.

 

Schlümpfe, Nachwuchs-Landwirte und kleine Fußball-Fans drehten beim Lauftag der Aukrugschule ihre Runden um den Sportplatz und über den Schulhof. Der Fitnesstest für die 131 Grundschüler fand im Rahmen der AOK-Aktion „Laufwunder 2013“ statt. „Wir haben uns als Schule zusätzlich entschieden, aus dem Lauftag ein Lauffest zu machen, bei dem der Spaßfaktor ganz oben stehen soll“, erklärte Mareike Faße, „jede Klasse hat sich ein Motto überlegt und verkleidet sich.“ Die Klasse 3b hatte sich in eine Horde Schlümpfe verwandelt, die 3a präsentierte sich „kunterbunt“, andere Klassen hatten sich als Fans der Fußball-Nationalelf, als Landwirte oder auch als Punks ausstaffiert.

Alle Kinder absolvierten zunächst ein Aufwärmprogramm unter der Anleitung von Sportlehrerin Petra Brehmer, die dann erstmal vorneweg lief, als sich die 131 Grundschüler zu den Klängen des „Toten Hosen“-Hits „An Tagen wie diesen“ in Bewegung setzten. „Sport ist uns wichtig“, betonte Undine Mecklenburg von der Schulleitung, die ihre Schlümpfe aus der 3a auf den ersten Metern begleitete. „Wir haben ganz viele talentierte und motivierte Kinder“, sagt Brehmer, die ihre Schützlinge mit Intervalltraining und Laufspielen auf den Aktionstag vorbereitet hatte. Sie lobte die Kondition der Schüler: „Viele sind bereit, den inneren Schweinehund zu überwinden.“ Was insbesondere auf die 28 zutrifft, die sich für die maximale Laufdauer von zwei Stunden entschieden und auch bis zum Schluss durchhielten. Alle Schüler zusammen kamen auf eine Laufzeit von 118 Stunden und 48 Minuten sowie eine Gesamtwalkzeit von 14 Stunden und 53 Minuten.